Vital Water Wasser Wasserbelebung für ihr vitales Trinkwasser Vital Water Wasser Wasserbelebung für ihr vitales Trinkwasser Vital Water Wasser Wasserbelebung für ihr vitales Trinkwasser Vital Water Wasser Wasserbelebung für ihr vitales Trinkwasser Vital Water Wasser Wasserbelebung für ihr vitales Trinkwasser
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Über das Wasser

Seine besondere Stellung für das Lebendige liegt zuerst einmal an seinen besonderen Eigenschaften, physikalischen und chemischen.
Zu den physikalischen gehört die bekannte Anomalie des Wassers, das ist die es von allen anderen Stoffen, insbesondere Flüssigkeiten unterscheidende ungewöhnlicheTatsache, dass es bei +4 Grad C seine größte Dichte hat und bei weiterer Abkühlung dann nicht schwindet, sondern wächst (die Sprengkraft des Eises).
Die zweite physikalische Besonderheit ist die, dass es nicht sozusagen eine homogene Suppe von frei gegeneinander beweglichen Molekülen ist, sondern dass es Bindungen zwischen seinen Molekülen gibt, an sich eigentlich ein Widerspruch zum landläufigenBegriff der Flüssigkeit. Die Moleküle sind also in Ketten aneinander gebunden, dieso genannten Cluster, das sind Strukturmuster, die das Wasser annehmen kann, die einbringbar sind, die man aufprägen kann (das bekannteste Beispiel dafür: die Homäopathie. Gutmann). Es sind Muster, die in Form solcher Molekülbindungsketten bestehen bleiben, eine gewisse Zeit erhalten bleiben auch dann, wenn gar keine Substanz, von der diese Muster stammen, mehr nachweisbar vorhanden ist. Diese Bindungsketten können auch zerbrochen, also zerstört oder gelöscht werden durch Erhöhung der Molekularbewegungen. Molekularbewegung ist ja der Mechanismus der Temperatur, je höher die Temperatur, je mehr Energie von außen eingebracht wird, desto schneller bewegen sich die Moleküle. Wenn die Energie in den Bewegungen und damit das Ausschwingen der Moleküle die Bindungsenergie der Cluster überschreitet, dann zerbrechen die Bindungen, die Moleküle schwingen frei herum, die Schwingungsfrequenzmuster dieser Struktur (Ludwig) sind gelöscht. Gelöscht sind damit die Informationen, die das Wasser tragen und übertragen kann. Das kann man wie gesagt durch Erhöhung der Temperatur (z.B. Kochen) oder durch mechanische Einwirkung (Verwirbelung) machen. Dabei wird en aber nicht entfernt andere Stoffe, die im Wasser in Suspension oder Lösung da sind, und damit auch nicht deren Frequenzmuster und Informationen.Die wesentlichen Funktionen des Wassers für die biologischen Systeme bestehen darin,dass es
1. einer der verbreitetsten Stoffe auf der Erdoberfläche ist, jedenfalls da, wo sich dieBiosphäre abspielt, also die belebten Organismen vorhanden sind und dieVorgänge des Lebens ablaufen
2. das universalste Lösungsmittel überhaupt ist
3. der Hauptbestandteil aller belebten Organismen ist, alle bestehen zu 2/3 bis 3/4 viele auch noch mehr, aus Wasser.
Das wirkt sich folgendermaßen aus:
3.1 Es ist, weil überall vorhanden, in permanentem Kontakt und Austausch mit denOrganismen, d.h. mit dem Wasser in diesen, woraus sie in der Hauptsache bestehen.
3.2 Es ist, weil das universale Lösungsmittel, das die Lebensvorgänge als MediumÜberall trägt, des halb auch das ideale Transportmittel. Und um Transport von Suspendierten, kolloidalen oder gelösten Stoffen geht es ja beim Stoffwechsel, also bei der materiellen Seite aller Lebensvorgänge. In der gleichen Weise transportiert. Es außerdem natürlich auch Informationen.
Wasser transportiert also auf physikalische oder chemische Weise, das ist materiell, und auf energetische, Strukturen und Informationen, das ist immateriell. Physikalisch geht das vor sich in Form von in Wasser in Schwebezustand vorhandenen Stoffen, von Geröll in Form von Steinen, die ein Wildbach mit sich reißt und treibt, oder Baumstämmen, jenach Strömung kann er da mehr oder weniger große Trümmer transportieren, bis zu Suspensionen und Dispersionen (Stoffen in feiner Verteilung in Schwebe). Wenn die Geschwindigkeit der Wasserbewegung sich verringert, sinken die mitgerissenen Teile nach unten. Suspensionen bleiben in ruhigem Wasser noch eine Zeit lang in Schwebe und ihre Absinkgeschwindigkeit ist desto langsamer (Kombination von Partikelgrößeund Gewicht), je feiner sie sind. Diese von Wasser transportierten Stoffe kann man mit physikalischen und mechanischen Mitteln heraustrennen durch Sieben, Filtern, Absetzen lassen. Der Extrembereich sind dann die Emulsionen, Kolloide, immer noch in der Flüssigkeit verteilte Stoffe, so fein, dass sie sich nicht mehr von selbst trennen, also verteilt bleiben (das ist das, was Hacheney mit levitiert meint, quasi schwerelos in Schwebe bleiben, hat aber eigentlich nichts zu tun mit dem anderen physikalischen Begriff von Gravitation und Levitation). Chemisch im Wasser transportierte Stoffe sind Lösungen. Die kann man herausholen, indem man sie wieder mit chemischen Verfahren in andere Bindungen überführt (sie ausfällt), allerdings auch durch einen thermischen, also physikalischen Prozess, in dem man das Wasser aus dem flüssigen in einen gasförmigen Zustand überführt, solche Stoffe, die nicht in die Verdampfungsphase gehen. Salz ist z.B. im Wasser (ob im Meer oder in der Salzsolelösung im Salzbergbau) chemisch gelöst und bleibt als festes Salz zurück, wenn man das Wasser aus dieser Lösung verdampft. Der dritte Bereich der Inhalte von Wasser und ihres Transports in und durch Wasser ist der energetische, der liegt in den beschriebenen Strukturen. Man kann das quasi mit Kristallstrukturen vergleichen, auf den ersten Blick etwas paradox für eine Flüssigkeit, aber das ist ja eben die Besonderheit des Wassers: eine Ordnung nämlich in den gegenseitigen Anordnungen und Zusammenhängen von Molekülen. Diese Strukturen sind also energetische Zustände und diese Informationen kann man dem Wasser aufprägen, es nimmt sie von energetisch strukturierten und strukturierenden Einwirkungen an. Stoffe, die im Wasser transportiert werden, und insbesondere im Wasser gelöste vermitteln dem Wasser ihre Struktur d.h. ihr Frequenzmuster (nicht nur in materieller Anwesenheit, sondern auch eben durch Musterübertragung, siehe Homäophatie). Wasser hat natürlich als Stoff, als chemische Verbindung an sich eine eigene Frequenz, aber es nimmt eben vermöge der Clusterbildung andere Muster an. Infolge dieser Flexibilität kann man es außer auf physikalische und chemische auch auf energetische Weise reinigen, indem man – und das ist ganz wichtig – seine Strukturen, Informationen, durch Aufprägung energiereicher, also stärker löscht, die die vorherigen überlagern oder ersetzen. Selbstverständlich geht es dabei nicht nur um Reinigung (Löschung), sondern noch mehr um Förderung (Aufbau). Das ist eben wie der Ersatz von negativen Informationen auch im Bewusstsein eines Individuums durch positive, wo man also stärkere positive Informationen, Assoziationen, Affirmationen sich selbst macht und einbringt, die negative löschen und ersetzen (z.B. Silva Mind). Ganz wichtig ist die Tatsache, dass Wasser innerhalb der Organismen der wesentliche Bestandteil ist und außerhalb der Organismen vorkommt. Darauf beruht nämlich die Einwirkmöglichkeit von informierten Wässern aus Quellen oder aus anderen Informationsvorgängen auf Organismen. Warum? Weil Wasser ja außerhalb des Organismus und innerhalb des Organismus sozusagen dasselbe ist, verwandt. Ein Wasser aus der Quelle aus dem Berg oder aus dem Glas, in dem man es behandelt hat, übergibt, indem man es trinkt, seine Informationen an den Wasserinhalt in den Zellen des Organismus. Das ist schlicht und einfach der Mechanismus, mit dem diese Transportationen vor sich gehen und durch den sie wirken. Es überträgt sich der Informationsgehalt von einem Glas Wasser auf den gesamten Wasserinhalt im Körper des Trinkers. Ebenso ergeht es dem Tier, der Pflanze, dem Boden, dem Biotop. Jedes Individuum, jeder Stoff, jeder Struktur hat ein bestimmtes Frequenzmuster und zwischen diesen Mustern gibt es Relationen, harmonikale Verhältnisse, Resonanzenund Dissonanzen. Es gibt so Wechselwirkungen mit individuell, arttypisch oder fürbestimmte Bereiche negativen oder positiven Frequenzen (Ludwig). In diesen Relationen liegen Erklärungen für Unzukömmlichkeiten, aber auch Wirkmöglichkeiten und Erfolge. Wasser spielt in allen Lebensvorgängen eine Rolle und alle Vorgänge in den Wasserkörpern Mensch, Tier, Pflanze, Boden, also Organismen und Ökosystemen sind durch Wasser beeinflusst und beeinflussbar. Das universale Lösungs-, Speicher- und Transportmittel Wasser vernetzt praktisch den gesamten Lebensraum – ein Meer, das von den Tiefenwässern bis in die obere Atmosphäre reicht – als Gedächtnis und überall Anwesende Quelle von Informationen. Die Kehrseite aber soll man nicht übersehen: Wasser nimmt willig, um nicht zu sagen gierig, einfach alle Informationen auf, die in seine Reichweite kommen, auf die es wirken. Es ist also wie alle Naturgegebenheiten, wie auch Energie, an sich indifferent und wird erst in der jeweiligen Relation zu einem Subjekt bedeutend. Es liegt dann an dem Subjekt, an seiner Struktur, ob es eine Resonanz gibt und, wenn ja, ob diese positiv oder negativ ist, förderlich oder abträglich (für das Subjekt). In hygienisch bedenklichen Gegenden empfiehlt man zum Konsum nur abgekochtes Wasser. Mindestens ebenso sehr ist Hygiene bei Informationen geboten. Geboten ist deshalb die Empfehlung, für energetisch und informativ reines Wasser zu sorgen.

Lebewesen sind Wasser – Wasserschutz ist Lebensschutz

 

vital Water

Wasser ist wandelbar, es kann in seinen Strukturen (Cluster) Informationenaufnehmen, übertragen und abgeben. Minerale tragen in ihren Strukturen (Kristalle) unwandelbar Informationen aus der geologischen Genesis, die auch die Evolution der Organismen geprägt hat. Sie können durch ihre Gegenwart (Feld) fremde Muster im Wasser löschen oder verändern, ersetzen. So bekommen die Organismen über ihren Wassergehalt wieder ihre ursprünglich zuträglichen und regulierenden Impulse. So lebendiges Wasser hat die vermehrte Fähigkeit, Schadstoffablagerungen auszuschwemmen, und das bedeutet verringerte Belastung im Stoffwechselbereich.Kalk- und Rostablagerungen in Wasserleitungen und Behältern, Speichern und Zentralheizungen können vermindert oder sanft gelöst werden. Der Bedarf und Verbrauch von Wasch- und Putzmitteln kann reduziert werden. Das bedeutet für die Zukunft eine Entlastung des Grundwassers, wenn nur genügend viel vitalwater Geräte installiert sind. Auffallend ist auch, dass das Trinkwasser besser schmeckt, Mensch und Tier freudiger Trinken, Pflanzen besser gedeihen, Wasch- und Badewasser sich weicher und angenehmer anfühlt. vitalwater hat, wie alle Rayex Produkte, zusätzlich die lösende oder beruhigende Wirkung auf elektrische und elektromagnetische Felder von Elektro-, Heiz- und Wasserleitungssystemen sowie Baukörpern. Dadurch wird das Raum-, Wohn- und Arbeitsklima wesentlich verbessert. Allen Rayex Produkten ist eigen, das Minerale sich nicht verändern, nicht schwächer werden, nicht verbrauchen, keine Energie aufnehmen, verbrauchen oder abgeben, kein Ablaufdatum haben, keine zusätzlichen Informationen aufgeprägt tragen, deren Dauerhaftigkeit unsicher, unbestimmt oder unbekannt ist.
vitalwater Schalen
sind einfach anzubringen, ohne jede bauliche Veränderung, ohne Fachmann. Die beiden Halbschalen werden über ein Wasserrohr (Hauswasserzuleitung) gelegt und mit dem mitgelieferten Binder fixiert. Bei Bestellung den Außendurchmesser oder die Zollweite des Wasserrohres angeben. Da es kleine Abweichungen bei den Rohrgrößen gibt, ist zu beachten, dass die Schalen des Wasserrohr nicht zur Gänze umschließen müssen, sie sollen nur nicht viel zu groß sein. Die von ihm ausgehenden Impulse teilen sich dem ganzen Leitungssystem mit.
vitalwaterstick
wirkt gegen Störungen wie vitalwater Schalen. Sie sind besonders für Reisen, oder Orte, wo keine Schalen angebracht sind, geeignet. Der vitalwaterstick verbessert und aktiviert ihr Wasch- und Badewasser und eignet sich zum Waschen von Obst und Gemüse, ebenso zur Verbesserung aller Getränke. Sie legen oder hängen den Stick in das Gefäß und werden damit den gleichen Effekt erzielen wie mit ihren vitalwater Schalen, die Sie im Wohnbereich wahrscheinlich schon eingesetzt haben.

Die Welt der Minerale

Steine sind augenscheinlich leblose Materie, dennoch ruhen darin die Grundgesetze, die chemischen, energetischen und biologischen Vorgänge in den belebten Organismen bilden, tragen und beeinflussen. Schließlich ist ja die ganze Oberfläche unserer Erde ein Komplex verschiedener Formen, Arten und Zustände von Mineralen. Minerale sind das Substrat der Humusdeckeder Erde, Humus ist das Substrat des Pflanzenkleids der Erde und vom unerschöpflichen Pflanzenbestand leben die Tiere und der Mensch. Die ganze Biosphäre ruht und wirkt auf zwei Fundamenten: das eine davon sind also die Minerale, das andere ist das Wasser. Steine und Wasser sind die Voraussetzung von Leben. Das Wasser ist ein eigenes Kapitel, hier reden wir von den Mineralen. Danach kann man ohne weiteres erwarten, dass es Beziehungen zwischen Mineralen und Organismen gibt, dass Minerale Informationen für Organismen bereithalten, dass Organismen diese Informationen in Resonanzvorgängen aufnehmen. Das sind weder Geheimnisse noch Wunder, wundern müsste man sich vielmehr, wenn das nicht so wäre. Einen ersten Einblick in die Welt der Steine gibt folgende kurze Übersicht über ihre Herkunft: Der weitaus größte Teil sind magnetische, als Tiefengesteine in der Erdkruste langsam (z.B. Granit) oder als Ergussgesteine an der Erdoberfläche schnell (z.B. Basalt) erstarrt. Dazwischen stehen noch die Ganggesteine (z.B. Pegmatit). Zweite Gruppe sind die Sedimente, als Lockergesteine abgelagert (z.B. Sande), durch Diagenese (Druck, Temperatur, chem. Lösung) verfestigt (z.B. Sandstein, Kalk, Salz, Gips), von Organismen aufgebaut (Biolithe, z.B. Kohle, Algenkalke, Korallen). Als dritte Gruppe sind aus den beiden ersten die Metamorphen entstanden, in Umgestaltung durch Druck und Temperatur (z.B. Amphibolit aus Basalt, Marmor aus Kalk, Schiefer, in teilweiser Aufschmelzung Migmatite, bis zur völligen Aufschmelzung). Aus überlieferten Erfahrungen und jetzt aus Überlegung gezogene Schlüsse führen uns zu Erhebungen von Zuständen von Organismen und von gegebenen und möglichen Wirkungen. Als Mittel zu solchen Erhebungen haben wir bisher weitgehend nur die Radiästhesie, dazu kommen Beobachtungen physiologischer Reaktionen(kinesiologische Tests, Muskelinnervationen und – kontraktionen, elektrischer Hautwiderstand, Blutdruck, Puls- und Atemfrequenz, endokrine Ausschüttungen). So haben sich Indizien dafür gezeigt, dass zwischen Mineralen in bestimmten Formen und Konfigurationen und energetischen Vorgängen (elektromagnetische Frequenzen, elektrische und elektromagnetische Felder, Zellstrahlungen) Wechselbeziehungen bestehen, die man sich vielleicht als Antennenwirkung (Sender, Empfänger, Verstärker,Reflektor), Resonanzen, Modulationen, Interferenzen vorstellen kann. Das führt zum Versuch, Einwirkungen auf Organismen und deren Reaktionen zu beeinflussen, hierin der Praxis selbstverständlich im Sinn von Regulierung, Regenerierung, Normalisierung, Stärkung. Das Verständnis dieses Themas kann man als das der Innenwelt auffassen. Unsere gängige Wissenschaft betrachtet vorwiegend Masse, Gewicht, Bewegungen, direkt beobachtbare Vorgänge. Wenn wir das innere Wesen der organischen Sphäre in der Vernetzung zwischen Organismen und ihrer Umwelt erfassen wollen, können wir individuelle Strukturen in Leben, Materie und Energie abbilden, in Stein und Stern, Atom und Strahlung. Und die Beziehungen sind Empfinden und Spüren, Agieren und Reagieren. Wir sehen doch das Wohlbefinden von Organismen in ihrer natürlichen Umgebung, aber auch Störungen durch die anthropogene technische Umwelt. Beispiele für den Überschuss, den die künstlichen, technischen Felder über die den Lebewesen gewohnten Natürlichen hinaus an ungewohnten Energieformen und – Konzentrationen bringen, sind die vielen Funksender, Radio und TV, Satelliten, Radar, Funktelefone (Handy), bis hin zu Fernbedienungen von Lifts, Garagentoren, Hausbeleuchtungen. Man bedenkt meist nicht, dass das ja nicht nur bedeutende Energiequantitäten in bestimmten elektromagnetischen Frequenzen sind, sondern zugleich Informationsqualitäten für bestimmte Resonanzen von biologischen Systemen, Organismen, wo also die internen bioelektrischen Abläufe durch elektromagnetische Frequenzen angesprochen, oft fremd beaufschlagt und damit gestört werden. Die Fremdheit kann dabei in unangenehmer Stärke oder in unpassenden, falschen Mustern bestehen. Die Wege und Ausmaße solcher Störungen sieht man äußerlich gar nicht. Da sollen unsere Resonanz-Wirkkörper funktionieren, indem die störenden Muster gelöscht oder umgewandelt oder wenigstens gedämpft oder überlagert werden. Aus einer skalierten Kornfolge eines bestimmten Minerals besteht ein Testsatz, dessen Fraktionen in Resonanz bestimmte Frequenzen, elektromagnetische Strahlungenund elektrische, elektromagnetische, biogenetische und geopathische Felder orten,ebenso aber dann auch deren Veränderung durch modifizierende Einwirkungen (z.B. Applikation von Wirkkörpern).

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