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Schützen Sie mit dem D-Calc Kalkschutzgerät Ihre Sanitäranlage mit folgenden Vorteilen

  • Verhindert harte Kalkverkrustungen(Kesselstein)
  • Nicht umweltbelastend
  • Ohne Chemikalien, ohne Salze
  • Die Wasserqualität bleibt erhalten
  • Stromverbrauch: durchschnittlich 1,5 Watt/Stunde
  • Wird auf der Leitung angebracht(ohne Trennung der Rohre)
  • keine Wartung, keine Abnutzung
  • Raumsparend
  • für alte und neue Installationen
D-CALC ist kein Entkalkungsgerät,
sondern Sie behalten Ihr gutes Trinkwasser
Unsere Geräte unterscheiden sich grundlegend von Wasserenthärtern
oder Polyphosphatgeräten, da sie auf keine Weise die chemische Zusammensetzung des Wassers beeinflussen.
Die elektromagnetischen Impulse beeinflussen physikalisch die Bildung
und das Wachstum der Kalziumkristallkeime mitten im Wasser und verhindern das Wachstum auf den Rohrwänden.
Das Kalziumkarbonat bleibt im Wasser.

WIRKUNGSPRINZIP

Das Verfahren beruht auf dem Prinzip kapazitiver Zuführung von
Impulsen durch die Rohrleitungswand in das Wasser.
Das Gerät erzeugt laborgetestete elektromagnetische Impulse ganz
bestimmter Form, Schwingung und Frequenz.
Die Weiterleitung der Impulse erfolgt durch Wicklungen auf der
Rohrleitung beiderseits des Gerätes.
Diese Wicklungen verhalten sich wie kapazitive Kondensatorarmaturen.
Die in das Wasser geleiteten Impulse bewirken eine Kristallbildung der im Wasser gelösten
Salze und stimulieren die vorhandene Kristallstruktur so, dass sich die Kalziumkarbonatkristalle
mitten im Wasser bilden und nicht mehr auf den Innenwänden der Rohrleitung.
Dieses physikalische Verfahren verändert nicht die chemische Zusammensetzung des Wassers und beeinflusse in keiner Weise seine ursprüngliche Qualität.

Die Geräte können auf allen Rohrleitungen eingesetzt werden
(verzinkte Rohre, Kupferrohre, Kunststoffrohre ... ).
Die elektronische Kontrolle des richtigen Einsatzes erfolgt automatisch.

Zur Funktionskontrolle genügt es, zu überprüfen, ob die Kontrolllampen
leuchten und die Kabelspiralen korrekt gewickelt wurden.

  • D-CALC erfordert keine Wartung.
  • Sie brauchen keinen abfluss vorsehen
  • Sie brauchen nur eine Steckdose mit 230 Volt
  • Die Bauteile sind unverwüstlich.
  • Es braucht dem Wasser nichts hinzugefügt zu werden.
  • Die Elektronik ist in Kunstharz gebettet und so gegen
    Feuchtigkeit und Staub geschützt.

VORTEILE DER D-CALC-GERÄTE

Der Boiler war bereits
10 Jahre ohne
Kalkschutzgerät
eingebaut.
7 Monate nach Einbau
des Kalkschutzgerätes
wurde der Boiler
beim Flansch geöffnet.

Mit einem Mausklick vergrössern

Der bereits bestehende
festsitzende Kalk wurde
durch den Einbau des Kalkschutzgerätes vom
Wärmetauscher gelockert.

Das Entfernen der
Kalkskrückstände
war ein Leichtes
und der Kunde spart
nun Energie beim
Heizen des
Warmwasser
.
Mit einem Mausklick vergrössern
Die Bilder können
durch einen
Mausklick vergrössert
werden.

Ein D-CALC-Gerät ist leicht zu montieren.
Das Gerät wird mit den Kabelbindern auf der Wasserleitung angebracht. Die Montage kann waagerecht oder senkrecht erfolgen.

Das Gerät kann auf neuen oder alten Installationen eingesetzt werden. Wenn die Installation bereits verkalkt ist, erfolgt eine progressive Sanierung, wobei nach und nach der alte Kalk auf den Innenwänden der Rohre freigesetzt wird (da wo erforderlich, regelmäßig aus Behältern/Geräten das Wasser ablassen, um die abgegangenen Kalkteilchen, die sich auf dem Boden abgelagert haben, zu entfernen).

Die neue Generation der D-CALC-Geräte ist besonders leistungsfähig. Dies ist nicht nur die Folge unserer seit 1985 gewonnenen Erfahrung, sondern beruht auch auf einem neuen Patent (Europa-USA), das eine neue Technik schützt. Ein eingebauter Computer misst ununterbrochen wie Wasser, Rohrleitung und vorhandene Kalkablagerung die Impulse absorbieren.

Die Impulse, die die von einer mehr oder weniger dicken Kalkschicht belegten Rohrwände durchdringen, müssen sich den Veränderungen dieser Gegebenheiten - die durch die Behandlung mit D-CALC unweigerlich auftreten - anpassen können. Dies ist jetzt mit der neuen D-CALC- Generation möglich : Die Geräte passen ihre Parameter automatisch den Gegebenheiten und Erfordernissen der unter Behandlung stehenden Installation an.

D-CALC verbraucht selbst wenig Strom
(im Durchschnitt 1,5 Watt/Std.) und zieht
aufgrund der Sanierung der Heizelemente
eine beachtliche Energieersparnis nach sich. Eine 1 bis 7 mm dicke Kalkschicht kostet
1 0 bis 40% mehr Strom.

Wie bereits gesagt, bleibt die chemische Zusammensetzung des Wassers unverändert. Das Wasser behält seine Trinkwasserqualität.
Das Abwasser einer so behandelten Installation ist umweltschonend
.

Welches ist das Wirkungsprinzip des Kalkschutzgerätes ?

Das Gerät erzeugt elektromagnetische Impulse. Sie werden dem Wasser von außen durch die Leitung, mittels um die Rohre gewickelter Kabel zugeführt. Dies wird kapazitiver Transfer genannt.

Was versteht man unter physikalischer Wirkung ?
Unsere Geräte unterscheiden sich grundlegend von Wasserenthärtern oder Polyphosphatgeräten dadurch, dass sie auf keine Weise die chemische Zusammensetzung des Wassers beeinflussen. Die elektromagnetischen Impulse beeinflussen physikalisch die Bildung und das Wachstum der Kalziumkristallkeime mitten im Wasser und verhindern das Wachstum auf den Rohrwänden, wie dies bei Nichtbehandlung der Fall ist. Das Kalziumkarbonat bleibt im Wasser, kann aber nicht mehr schaden.

Welches ist die höchstmögliche Wassermenge ?

Dies ist eine der Fragen, die am häufigsten gestellt werden,
da Installateure und Berücksichtigung der Wassermenge auswählen weil

  • Geräte mit Permanentmangneten unterhalb eines Mindestwasserflusses keine Wirkung haben
  • bei lonenaustauschern der Wasserfluss mit der Kapazität des lonenaustauschers und übereinstimmen muss
  • bei Polyphosphatgeräten die Leistungskraft des Gerätes die Wassermenge und die zur Verfügung stehenden Behandlungsmittel berücksichtigen muss
  • bei Geräten mit Behandlungskammer das Volumen dieser Geräte und die Geschwindigkeit des Wasserflusses zwischen den Elektroden die zulässige Menge bestimmt

Bei dem Niessen-Verfahren gibt es keine vorgeschriebene Mindestmenge. Eine vorgegebene Länge der Transmissionskabel, die beiderseits des Gerätes um das Rohr gewickelt werden, ist wichtig, da die elektromagnetischen Impulse durch deren Vermittlung ins Wasser dringen.

Die Höchstmenge wird im Hinblick auf die Größe der Installation und der Personenzahl im Haushalt bestimmt (siehe technische Information), da dies die einzigen für die Behandlungsweise richtigen Kriterien sind.

Warum ein Verfahren, das den Kalk im Wasser lässt ?

Zahlreiche medizinische Arbeiten weisen darauf hin, wie wichtig es ist,
den Kalk im Wasser zu belassen. Im Darm z.B. bindet der Kalk Schwermetalle und fördert damit deren natürliche Ausscheidung.
Was Herz-Kreislauf angeht, so soll Wasser, das nicht enthärtet wurde,
eine große Rolle bei der Vorbeugung verschiedener Krankheiten spielen.

Wie wird die Umwelt geschont?

Wir ändern nicht die Wasserqualität und beachten die Europäische Wassercharte. Unsere Geräte verbrauchen sehr wenig Strom (im Durchschnitt 1,5 W/Std.). Da keine Chemikalien zum Betrieb der Geräte nötig sind, kommen folglich auch keine Chemikalien ins Abwasser. Durch die Sanierung der Heizelemente kommt es außerdem zu einer beachtlichen Energieersparnis.

Welchen Einfluss hat das Material,
aus dem das Rohr gemacht ist ?

Die Geräte der neuen Generation mit Absorptionskontrolle passen die Behandlungsimpulse auch den Hindernissen an, die sich ihnen in Form der Rohrwände in den Weg stellen. Dies ist vor allem wichtig, wenn es sich um PVC-und Rohre aus ähnlichem Material handelt, deren Wände besonders dick sind.

Kann der Rohrdurchmesser ein Kriterium
für die Wahl des Gerätes sein ?

Gewisse Hersteller verkaufen ihre Geräte unter Berücksichtigung des Rohrdurchmessers. Dies ist nicht realistisch, da die Stärke der Rohrwände je nach Material verschieden ist. Ferner kann man die Stärke der bereits innen auf den Rohrwänden lagernden Kalkschicht ja nicht von außen sehen und messen. Diese vorhandene Kalkablagerung schränkt schließlich den Wasserfluss ein, und alle Berechnungen sind aufgrund dessen falsch.
Deshalb passen die Geräte des Niessen-Verfahrens der neuen Generation die Impulse der wirklichen Rohrdicke an und tragen den Veränderungen dieser Dicke, die aufgrund der Sanierung auftreten, Rechnung.

Was geht bei der Sanierung vor sich?

Der Sanierungsvorgang ist in erster Linie mechanisch.
Jede Temperaturänderung des Wassers bewirkt ein Ausdehnen
oder Zusammenziehen des Rohres.
Es bilden sich kleine Risse in der abgelagerten Kalkschicht.
Wird nicht behandelt, so stopft der neu angelagerte Kalk diese
Risse wieder zu, und die Kalkschicht wächst.
Die Behandlung verhindert neue Kalkzufuhr und damit


das Zustopfen dieser Risse, die aufgrund der aufeinanderfolgenden Dehnungen größer werden, und letztlich fällt der Kalk schichtweise ab.
Auch die elektromagnetischen Impulse tragen dazu bei, die bestehenden Ablagerungen schneller zu destabilisieren.
Dies wurde bisher noch nicht wissenschaftlich bewiesen.

  • Das Abtragen der Kalkschicht (Sanierung) muss überwacht werden!
    Die Sanierung der Installation kann dann zu Problemen führen, wenn die Filter, Perlatoren, Duschköpfe usw. nicht regelmäßig überwacht und gereinigt werden, da eine gewisse von den Rohrwänden abgegangene Menge Kalk sich darin lagert und zu Verstopfung
    führen kann.
  • Zu überwachen sind auch Reservoirböden und jegliche anderen tieferliegenden Behälterteile, wo sich Kalkschlamm ablagern kann. Säubern durch Ablassen kann sich als nötig erweisen. Daher müssen alle Vorschriften der Hersteller solcher Geräte befolgt werden,
    was das periodische Reinigen/Ablassen angeht

Links sehen Sie die Opferanode des oben entkalkten Boilers.

Sie sehen genau die Rissbildung des bestehenden Kalksteins
auf der Opferanode. Der Kalk lässt sich leicht entfernen.
So sollte jeder Boiler beim Entkalken nach Einbau eines
Kalkschutzgerätes aussehen.

Welches ist der Einfluss der Wasserhärte auf das Behandlungsergebnis ?

Wir können behaupten :
je härter das Wasser (d.h. je mehr Kalzium- und Magnesiumkarbonat vorhanden) umso besser das Behandlungsergebnis.
Warum ?
Das Ziel der Behandlung ist es, so viele Kristallkeime wie möglich zu erzeugen und diese in der Wassermasse zu vergrößern und in der
schwebe zu halten. je härter das Wasser ist, umso besser ist die Wirkung.

Einfachste Montage





Die Installation eines D-CALC Gerätes erfordert keine besonderen Kenntnisse. Das Gerät wird einfach auf der Wasserleitung waagerecht oder Senkrecht mit den Rohrschellen befestigt. Die Induktionskabel werden um das Wasserrohr gewickelt und mit den Kabelbindern befestigt. Nachdem das Gerät am Netz (220V) angeschlossen wurde, muss eine einfache Überprüfung der Einstellung je nach Gerätetyp vorgenommen werden (siehe Installationsanleitung).
Das Gerät mit den Rohrschellen befestigen
Die Induktionskabel um das Rohr wickeln
Die Kabel mit dem Kabelbinder befestigen
Am Netz (230V) anschließen
Sie brauchen keinen Abfluss

Das Gerät ist Wartungsfrei

Besteht ein Elektrolyserisiko ?
Elektrolyse wird durch einen Potentialunterschied in der Leitung oder zwei Teilen der Installation hervorgerufen.
Beim Niessen-Verfahren besteht kein elektrischer Kontakt mit der Installation und dem Wasser, das die Installation durchfließt. Ein Elektrolyserisiko ist also ausgeschlossen. Laut Laboranalysen befinden sich keine Metallteilchen im behandelten Wasser.

Einbaustellen


in der Regel werden die Geräte immer auf der Wasserreintrittsleitung angebracht, so dass sowohl Kalt- als auch Warmwasser behandelt wird.
Die Montage soll hinter dem Hauswasserzähler, Filter oder Winkel Bogen erfolgen, weil hier im Einbaubereich eine hohe Wasserturbulenz vorhanden ist, die die zu erzielende Wirkung unterstützt.

1. Einfamilienhaus
Bei individueller Warmwasserversorgung wird das Gerät wie o.a. auf die Kaltwasserleitung montiert

2. Mehrfamilienhaus
Bei Zentralwasserversorgung gibt es einen oder mehrere Warmwasserkreisläufe, um das Wasser ständig bei gleichbleibender Temperatur zu halten. Es wird in diesem Fall empfohlen, dieses Wasser vor seinem Eintritt in den Austauscher nochmals zu behandeln, damit ihm seine Fähigkeit, der Kalkablagerung vorzubeugen, erhalten bleibt.
Zu diesem Zweck wird entweder dem Gerät, das bereits das Kaltwasser behandelt, ein zweites lnduktionskabelpaar hinzugefügt (das Gerät D-CALC P-57 hat bereits die dazu nötigen Verbindungsklemmen) oder auf der Installation an dieser Stelle ein zweites Gerät eingesetzt, sei es, weil aus technischen Gründen die erste Lösung nicht möglich ist, sei es, weil die Entfernung zwischen den Leitungen zu groß ist, es mehrere Rückläufe gibt, usw...

D-CALC P-52 wurde auf der Wassereintrittsleitung angebracht und ein D-CALC Plus auf dem Warmwasserrücklauf

ERFINDUNGEN UND PATENTE

  • 1985 Geburt einer Erfindung unter Patent BE 901 884
  • 1986 D-CALC wird von mehreren europäischen Labors getestet
  • 1987 D-CALC wird in Europa , den USA, Japan,
    Südamerika usw. patentiert
  • 1988 D-CALC erhält AIB und TÜV Zulassung
  • 1989 D-CALC ist in mehr als zwanzig Ländern weltweit erhältlich
  • 1991 D-CALC ist das einzige Gerät, das sich den Veränderungen der Parameter des Wassers und der Installation dank seiner patentierten numerischen Absorptionskontrolle anpasst
  • 1992 Prüfung von D-CALC gemäss den europäischen Sicherheitsnormen EN 60 335-1/EN 55014
  • 1994 D-CALC überschreitet die Grenze von 75.000 verkauften Geräten



  • Europa Patentnummer 0 305 412
  • USA Patentnummer 4.938.875
  • Kanada Patentnummer 1294916
  • Australien Patentnummer 606376

 

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